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Was im Rennsport seit langem eingesetzt wird, findet hier seine Anwendung als Alltagslösung. Die Funktionsweise der TORQUEPLATE ist denkbar einfach: zwischen Getriebe und Schwinge wird ein Teil eingesetzt, das den kompletten Antriebsstrang (Motor, Primärantrieb und Getriebe) und den Rahmen zu einer festen Einheit verbindet.
Nach langer Planung und einigen Berechnungen konnte ich bei meinen Fahrversuchen folgendes feststellen: trotz zahlreicher Probefahrten, bei denen ich mich nach und nach an die sogenannten „Grenzen des Fahrwerks herangetastet habe, waren die bekannten Fahrwerksschwächen einfach verschwunden! Bei der Beschleunigung in Schräglage fuhr das Motorrad souverän und zielgenau aus der Kurve heraus. Auf der Autobahn habe ich aus dem S&S Motor mehrmals alles herausgequetscht. Doch selbst bei Geschwindigkeiten über 200 km/h (!!!) herrschte im Fahrwerk absolute Ruhe. Spurrillen waren kein Grund mehr für Schweißausbrüche und in den Autobahnausfahrten war kein Wackeln und Schaukeln mehr zu spüren. Mein Fazit: mit der TORQUEPLATE macht das Fahren doppelt Spaß!
Da Eigenlob aber bekanntermaßen stinkt, habe ich mich mit einem Mann in Verbindung gesetzt, der bekannt dafür ist, Bikes ganz genau unter die Lupe zu nehmen: Dr. Heinrich Christmann von DREAM-MACHINES. Nach seiner ausgiebigen Probefahrt war klar, dass nicht zu viel versprochen wurde. Das Treffen ist dann noch zu einem spontanem Foto-Shooting ausgeartet, da nicht nur die Qualität des Fahrwerks, sondern auch der komplette Aufbau des Hot-Rod-Choppers überzeugt haben.
Der mit Bravour bestandene Test der TORQUEPLATE ist in der DREAM-MACHINES Ausgabe 5/06 zu lesen.
Die Torqueplate im Harley-Davidson Softail - Buch des Huber Verlages: Wunderplatte
Einbauanleitung ca. 6 MB
Einbauanleitung ca. 33 MB - High Quality
Aus rechtlichen Gründen haben wir den Namen in „TORQUEPLATE geändert.
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